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Freitagstipp: Dani Atkins, »Der Klang deines Lächelns«

Der Klang deines Lächelns

Es gibt Autorinnen, deren Bücher mich so sehr begeistern, dass ich sie nach der letzten Seite am liebsten gleich wieder von vorn anfangen würde und sie allen meinen Freundinnen empfehlen möchte. So ging es mir schon mit den beiden Vorgängerbüchern der britischen Autorin Dani Atkins (Die Achse meiner Welt – wirklich großartig! – und Die Nacht schreibt uns neu), und jetzt auch mit ihrem neuen Roman Der Klang deines Lächelns.

Denn Dani Atkins hat einfach ein Händchen für schöne, emotionale Geschichten, tolle Protagonisten und große Liebesgeschichten. Da verzeiht man ihr sogar die ein oder andere Klischeekiste 🙂 –  und gegen Ende ist wie schon bei ihrem Debüt Die Achse meiner Welt wieder großer Taschentuchalarm!

Darum geht es:

Ally und Charlotte haben sich seit sieben Jahren nicht gesehen – und hatten das eigentlich auch nie wieder vor. Doch ausgerechnet auf der Intensiv-Station eines Krankenhauses treffen die beiden Frauen nach so langer Zeit völlig überraschend wieder aufeinander. Ally bangt um das Leben ihres Mannes Joe, der einen Jungen aus einem zugefrorenen See vor dem sicheren Tod rettete, und nun im Koma liegt. Charlotte hingegen betet für ihren Verlobten David, dessen Herz nach einer Virusinfektion schwer geschädigt ist. Während beide Frauen auf ein Wunder hoffen, prasseln Erinnerungen auf sie ein – an ihre gemeinsame Studentenzeit, an Partys, an endlose Sommernächte. Aber auch an Verrat, an Untreue. Denn die Frauen haben einst den gleichen Mann geliebt: David.
In der dunkelsten Stunde der Nacht müssen Ally und Charlotte eine folgenschwere Entscheidung treffen. Werden Sie mit der Vergangenheit Frieden schließen können? Von dieser Frage hängt am Ende alles ab – sogar das Leben von Joe und David.

Wenn ihr am Wochenende noch nichts vorhabt, würde ich euch dieses schöne Buch wirklich empfehlen – und eigentlich die beiden Vorgänger gleich mit! Ihr werdet lachen und weinen, träumen und schwelgen, und euch am Ende fragen, ob es nicht manchmal einfacher wäre, zu verzeihen, als sich ewig zu grämen. Aber lest selbst!

Eure Julia

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