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Männer sprechen über Liebe(sromane)

Nachdem wir doch so oft aus der weiblichen Perspektive über Liebesromane sprechen, haben wir im Dezember beschlossen, einmal unsere männlichen Kollegen zu diesem Thema zu befragen. Und so ist eine neue Kategorie auf unserem Blog entstanden.

Denn auch die Kollegen aus Presse, Lektorat und Werbung beschäftigen sich mehr oder weniger tagtäglich mit Romanen, die sich auf die eine oder andere Weise um die Liebe drehen. Nachdem Oskar den Anfang gemacht hat, erzählt uns heute Tim, Jeffrey Archers deutscher Lektor, ein bisschen mehr über das Genre.

Welchen Liebesroman/Liebesfilm hast du als letztes gelesen/gesehen?

Mein letzter Liebesfilm war Rogue One: A Star Wars Story.

Was hat dir daran gefallen?

Liebe ist Action, und gerade als es schön wird, geht die Welt unter. Love Hurts. Das ist tragisch und konsequent.

Gibt es Liebesromane/Liebesfilme für Männer? Wenn ja, welche? Wenn nein, warum nicht?

Meiner Meinung nach gibt es für Männer genauso viele Liebesromane wie für Frauen: Von Tod in Venedig über Plattform von Michel Houellebecq bis hin zu Jeffrey Archers  Clifton-Saga. Und natürlich gibt es jede Menge Filme: z.B.  Holiday (George Cukor), Atemlos (Jim McBride) oder Salvador  (Oliver Stone).

Haben Männer und Frauen eine unterschiedliche Auffassung davon, was romantisch ist?

Tja …

Wir bedanken uns bei Tim für das Interview und freuen uns, dass er uns für den Januar auch eine Leseempfehlung mitgegeben hat. Der Samurai von Sevilla von John H. Healey ist ein historischer Roman, der von Shiro handelt. Einem Samurai, der im Jahr 1614 nach Spanien segelt und sich dort in die eigenwillige Guada verliebt.

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