Alle Artikel mit dem Schlagwort: Kinotipp

Filmplakat Dschungelbuch

Mein Kinotipp zum Wochenende

Ich habe mir gestern die Neuverfilmung von Das Dschungelbuch im Kino angesehen. Als großer Fan der alten Disney-Filme war ich sehr skeptisch, aber gleichzeitig durch den Trailer erwartungsvoll gestimmt. Und ich muss sagen, die Erwartungen wurden erfüllt: ich habe im Kino lange nicht mehr so vor der Schönheit der Bilder gestaunt und mit der Handlung gefiebert!

Filmtipp the imitation game filmplakat

Filmrezension THE IMITATION GAME

THE IMITATION GAME – Ein streng geheimes Leben “Sometimes it’s the people no one imagines anything of who do the things no one can imagine“ Eigentlich hatte ich vermutet, meine Rezension zu diesem Film würde in einer einzigen Lobeshymne enden, allein schon deswegen, weil Benedict Cumberbatch, derzeit Englands angesagtester Schauspieler, die Hauptrolle spielt, und der Film für 8 Oscars nominiert ist. Hmmm, Cumberbatch ist natürlich großartig, auf seine spezielle Art unglaublich gut aussehend, charismatisch und er übertrifft sich wieder einmal selbst in der Darstellung des fast schon autistisch handelnden und schwer zu greifenden Alan Turing. Allerdings wird die Biographie des brillanten Mathematikers und Computerpioniers Turing ansonsten recht glatt gebügelt und konservativ erzählt: Seit seiner Kindheit und Jugend ein Außenseiter und „Nerd“ entwickelt sich Alan Turing während seines Studiums in Cambridge zu einem wahren Mathematik-Genie, dem keiner das Wasser reichen kann. Später zählt er zu den führenden Denkern Großbritanniens, v.a. wegen seiner Theorien zu Rechenmaschinen. Aus diesem Grund schließt er sich im Auftrag des britischen Geheimdiensts zu Beginn des Zweiten Weltkriegs einer geheimen Gruppe von Schachmeistern, …

The Best of Me

Kinotipp: The Best of Me – Mein Weg zu dir

Verlags-Kino-Matinee mit Brezn und Kaffee – eines unserer Highlights, worauf wir uns immer wieder freuen. Diesmal lief The Best of Me – Mein Weg zu dir, die Verfilmung des gleichnamigen Buches vom König des Liebesroman Nicholas Sparks. Wie passend am Sonntag vor Weihnachten, dachte ich mir, und packte kurzerhand die Mama ein (und mindesten drei Packungen Taschentücher). Den Freund habe ich um Begleitung gar nicht gebeten, das wären in diesem Falle Perlen vor die Säue gewesen. Und außerdem muss er nicht um alle meiner merkwürdigen Neigungen wissen.