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Unser Liebling im Juli: »Das, was sie Liebe nennen«

Unser Liebling im Juli führt uns diesmal nach Paris. Caroline Bongrands Das, was sie Liebe nennen ist ein Liebesroman der besonderen Art. Er überzeugt durch eine poetische Sprache und eine Geschichte, die melancholisch und hoffnungsvoll zugleich ist.

Das was sie Liebe nennen von Caroline BongrandDer Roman beginnt mit einem Gespräch zwischen zwei Freundinnen. Die namenlose Protagonistin, die wir hier kennenlernen, lebt in einer Ehe, die geprägt ist von Lieblosigkeit und Vernachlässigung. Doch schon lange hat sie sich damit abgefunden, und eine Trennung kommt nicht infrage. Sie möchte ihren Kindern nicht weh tun. Doch der Versuch, die Menschen zu schützen, die ihr am nächsten sind, führt dazu, dass sie sich selbst völlig vergisst. Sie fühlt sich nicht mehr als Frau wahrgenommen, sieht ihre eigene Schönheit nicht mehr. Bis sie plötzlich bei einem Geschäftsessen einem Mann begegnet, der alles für sie verändert. Er zeigt ihr, wie wunderschön und intelligent sie ist. Etwas, dass sie bis dahin fast vergessen hatte. Wo ihr Ehemann Makel gesehen hat, sieht er endlich ihre Schönheit …

Caroline Bongrands Roman hat mich sehr berührt. Er zeigt, dass Liebe immer möglich ist. Auch wenn man selbst nicht daran glaubt. Und er zeigt eine aufopfernde Mutter, die zu ihrer Weiblichkeit wiederfindet und begreift, dass auch sie es verdient, glücklich zu sein.

Wenn wir nun euer Interesse geweckt haben, und ihr diesen wirklich berührenden Roman ebenfalls lesen möchtet, dann kommentiert diesen Beitrag einfach bis zum 28.07.17 und sagt uns, welche Bedeutung Paris für euch hat. Unter allen Teilnehmerinnen verlosen wir drei Exemplare des Romans.

 

 

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