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Von Staubmäusen, Kalkflecken und Toastkrümeln und wie man sie – mit der richtigen Musik – los wird …

Ich bin ein sehr ordentlicher Mensch. Meine Wäsche liegt in der Tonne, nicht daneben. Mein Geschirr spüle ich immer gleich, in meiner Wohnung kann ich jederzeit auch unangemeldeten Besuch empfangen (nein, es muss „könnte“ heißen, ich bin einer der Menschen, die sich totstellen, wenn es an der Tür klingelt).

Auch meine Kollegen wissen das, weil ich ab und zu einen Rappel bekomme und auch hier im Büro den Gemeinschaftsbereich aufräume. Aber putzen hasse ich genauso sehr, wie ich aufräumen liebe. 100 mal habe ich über eine Putzfrau nachgedacht – und die Idee 100 mal wieder verworfen. 50 Quadratmeter sollte ich doch wohl selbst schaffen, oder?

Und jetzt ist es wirklich Frühling, die Sonne scheint auf meine Staubmäuse, es hilft alles nix, er steht an: der Frühjahrsputz! Um richtig in Schwung und hoffentlich auch in die richtige Laune zu kommen, hilft bei mir nur eins: die perfekte musikalische Untermalung. Deshalb habe ich euch heute die ultimative Frühjahrsputz-Playlist zusammengestellt – probiert es einfach mal aus, mir hat’s geholfen!

Die ultimative Frühjahrsputz-Playlist: 

Wake me up, Avicii: Na, endlich aufgewacht und putzwillig?

All about that Bass, Meghan Trainor: Schwingt euren ihr-wisst-schon, es geht los!

My Heart skips a Beat, Olly Murs: Bei all dem Staub setzt dein Herz aus? Soo schlimm ist es sicher gar nicht.

Can’t Stop the Feeling, Justin Timberlake: Ihr habt immer noch das Gefühl, dass da zu viel Staub ist – dann weiter geht’s!

Shape of You, Ed Sheeran: Hausarbeit verbrennt ja bekanntlich gaaaanz viele Kalorien!

Sweat, Inner Circle: Genau, deshalb immer schön schwitzen.

Waterfalls, TLC: Vielleicht nicht gerade wie ein Wasserfall …

Cotton Eye Joe, Rednex: Wenn hier die Beine nicht fliegen, dann weiß ich es auch nicht …

Killing in the Name of, Rage against the Machine: Lasst euren Frust lieber am Schrubber aus!

Song 2, Blur: So, und jetzt für die Motivation zwischendrin einmal laut mitgröhlen.

Last Resort, Papa Roach: Hier auch!

Rollin’, Limp Bizkit: Immer weiter, immer weiter, immer weiter!

Teenage Dirtback, Wheatus: Weil’s einfach Spaß macht!

Grenade, Bruno Mars: Bevor ihr für irgendwen eine Granate fangt – legt lieber nen Turbo für euch selbst ein.

I Gotta Feeling, The Black Eyed Peas: Ihr habt das Gefühl, das Chaos lichtet sich? Jetzt nur nicht weich werden …

Spice up your Life, Spice Girls: Ich weiß es auch nicht, aber der Beat stimmt einfach.

Seven Nation Army, The White Stripes: Wir rocken das!!

Smells like Teen Spirit, Nirvana: und rocken weiter.

Disco 2000, Pulp: Einfach ein Klassiker, Endspurt!

Time Warp, The Rocky Horror Picture Show: Und jetzt ein kleiner Freudentanz …

Survivor, Destiny’s Child: Geschafft!! Und wenn nicht: Einfach noch mal von vorne hören!

Belohnt euch jetzt am besten mit einem unserer wunderbaren Frühlingsbücher:

Fiona Blum, Frühling in Paris

Petra Durst-Benning, Die Blütensammlerin

Tamara Mataya, Manche Tage muss man einfach zuckern

Karine Lambert, Und jetzt lass uns tanzen

 

1 Kommentare

  1. Arietta sagt

    Frühling in Paris, von Fiona Blum

    Ich kann es nur jedem ans Herz ❤️ legen es zu lesen.
    Eine wundervolle Geschichte über eine junge Frau, die ihren Weg sucht um einen Platz zu finden um sich selbst zu verwirklichen.
    Da bei begegnet sie vielen Lieben Menschen, die auch auf der Suche nach ihrem Platz in der Welt sind. Schön ist es mit der Autorin durch Paris zu bummeln. Sie hat alles so Bildhaft beschrieben das man meinte dabei zu sein. Allein all die leckeren Köstlichkeiten, wie etwa die Macarons könnte man schmecken und riechen.

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